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Botulinumtoxin A – Behandlung: Häufig gestellte Fragen

  1. Wie lange dauert eine Behandlung mit Botulinumtoxin?
  2. Wann darf Botulinumtoxin A nicht injiziert werden?
  3. Welche Nebenwirkungen können auftreten?
  4. Ab wann ist eine Wirkung der Behandlung zu spüren?
  5. Was ist vor und nach der Behandlung zu beachten?




Wie lange dauert eine Behandlung mit Botulinumtoxin?

In der Regel dauert eine Behandlung etwa eine Viertelstunde. und wird bei uns zunehmend in der Mittagspause wahrgenommen. Sie fühlen einen kurzen Pieks und können danach wieder Ihren normalen Alltagsbeschäftigungen bzw. Ihrem Beruf nachgehen.

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Wann darf Botulinumtoxin A nicht injiziert werden?

Bei bestimmten Vorerkrankungen (z.B. einer generalisierten Störung der Muskelaktivität), während einer Schwangerschaft und Stillzeit, verstärkter Blutungsneigung oder während bestimmter Medikamentengaben (z.B. Aminoglykosid-Antibiotikum) sollte Botulinumtoxin A nicht injiziert werden.

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Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Die Injektion von Botulinumtoxin wird als Behandlungsmethode schon seit 1979 gut überwacht. Dennoch können Nebenwirkungen auftreten wie örtliche Blutergüsse und Schwellungen sowie leichte Spannungsgefühle im Injektionsbereich. Langfristig unerwünschte Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

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Ab wann ist eine Wirkung der Behandlung zu spüren?

Mit einem Wirkungseintritt ist meist zwischen dem 3. und 5. Tag zu rechnen.

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Was ist vor, während und nach der Behandlung zu beachten?

Eine Woche vor der Behandlung sollten sie wenn möglich blutverdünnende Medikamente wie Aspirin absetzen.

  • Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollten Sie 24 Stunden nach der Behandlung den betroffenen Bereich nach Möglichkeit nicht reiben oder massieren. Sie können jedoch nach wie vor duschen und allen normalen Beschäftigungen nachgehen. Mögliche Schwellungen oder Rötungen gehen innerhalb weniger Stunden zurück.

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