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Saugkürettage: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  1. Wie funktioniert die Saugkürettage? (ähnlich wie die Fettabsaugung, Liposuction)
  2. Welche Risiken gibt es bei der Saugkürettage?




Wie funktioniert die Saugkürettage?

Zunächst wird der betroffene Bereich angezeichnet. Dann macht der Arzt zwei kleine Hautöffnungen im Abstand von einigen Zentimetern und fährt mit einer 2 bis 3 Millimeter feinen Kanüle durch die zuvor örtlich betäubte Hautoberfläche. Zu spüren ist allenfalls der Einstich. Durch die feinen Kanülen wird eine Lösung aus blutstillendem und gefäßverengendem Mittel zusammen mit einem Betäubungsmittel eingetröpfelt.

Nach 15 bis 30 Minuten Einwirkzeit werden am Ende der Kanüle fein dosierte Stromimpulse mit hoher Frequenz, aber niedriger Energie erzeugt. Sie bewirken, dass das Gewebe mit den Schweißdrüsen abgelöst wird.

Anders als bei früheren Methoden werden kaum Blut- und Lymphgefäße oder Bindegewebsfasern zerstört.
Das Gewebe wird mit sanftem Druck durch die Kanülen abgesaugt.
Die winzigen Hautöffnungen verheilen von allein.

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Welche Risiken gibt es bei der Saugkürettage?

siehe dazu: Hochfrequenz-Lipopulsing unter Fettabsaugung

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